Wirtschaftskonzil 2014 – 2018. Bodensee als Modellregion in Europa

Veranstaltung: Nachhaltig Wirtschaften

Austauschtreffen der UnternehmerInnen aus der Bodenseeregion

Über 80 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Interessierte von Verbänden, Verwaltung und Politik kamen am 14. Januar zu einem Austauschtreffen nach Konstanz. Neben nachhaltigen Geschäftsmodellen ging es dabei vor allem um Fragen der regionalen Verantwortung, den Umgang mit den Klimazielen und Erfolgsrezepte für wertorientierte Unternehmensführung.

Mit der Veranstaltung, organisiert von der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK), der Konzilstadt Konstanz, dem Netzwerk:Zukunft:Wirtschaft e.V. und der translake GmbH, wurde dazu eingeladen, sich offen zu diesen Fragen auszutauschen und zu vernetzen. Ziel dabei ist vor allem, dass die Unternehmen ihre Chancen ausbauen und damit die Nachhaltigkeit in der grenzüberschreitenden Region stärken.

Bereits beim Internationalen Wirtschaftskonzil zeigten zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer Ende April 2015 in Konstanz, dass Nachhaltigkeit für Unternehmen kein Randthema mehr ist und sie durch ihr unternehmerisches Tun Verantwortung für eine zukunftsfähige Entwicklung der Bodenseeregion übernehmen. Das jetzige Treffen geht auf den Wunsch zahlreicher Unternehmerinnen und Unternehmer am Wirtschaftskonzil zurück, sich weiter über neue, innovative und verantwortungsvolle Formen des Wirtschaftens auszutauschen, sich gegenseitig zu beraten und von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

Die Dokumentation und Evaluation der Veranstaltung finden Sie zum Download hier:

Dokumentation von Nachhaltig Wirtschaften

Evaluation von Nachhaltig Wirtschaften

 

Termin: Donnerstag, 14. Januar 2016,
             15:30 Uhr - 19:30 Uhr

Ort:      Kulturzentrum Konstanz, Wolkensteinsaal,
            Wessenbergstraße 43
            78462 Konstanz

 

Die filmische Dokumentation finden sie hier:

 

Veranstaltung: Digitalisierung- Chance und Herausforderung für kleine und mittlere Unternehmen

Innovation 4.0: Gemeinschaftsprojekt mit Internationaler Bodenseekonferenz IBK

Digitalisierung kennt weder Landes- noch Handlungsgrenzen. Insbesondere für den Innovationstreiber Mittelstand liegen darin Chancen und Risiken. Die Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) möchte als Hochschule für Angewandte Wissenschaften in enger Partnerschaft mit der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) und auf Initiative von Minister Peter Friedrich Wirtschaft und Wissenschaft zusammenbringen, um Fragestellungen zum Thema Digitalisierung, insbesondere in Deutschland auch unter dem Namen "Industrie 4.0" bekannt, gemeinsam zu bearbeiten.

Die Hochschule lädt Interessierte, insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen, am Freitag, 15. Januar, zu einer Auftaktveranstaltung für die geplante Einrichtung einer Servicestelle Innovation 4.0 ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Fragen: Wie viel Digitalisierung muss sein, um weiter im Markt agieren zu können? Aber auch: Wie viel können gerade Mittelstandsunternehmen überhaupt leisten? Die Referenten werden gleichermaßen den Wandel in den Fabrikhallen als auch in den Köpfen darstellen. Dr. Markus Weinberger, Leiter des Bosch Internet of Things Lab wird die "Auswirkungen der Digitalisierung auf Produkte und Produktion" vorstellen, während Dr. Hans-Dieter Zimmermann vom Institut für Informations- und Prozessmanagement der Fachhochschule St. Gallen auf die "Auswirkung der Digitalisierung auf das Arbeiten und Wirtschaften" eingehen wird. Beide Referenten werden schließlich auf dem Podium mit Minister Peter Friedrich, Jutta Driesch, Leiterin der Arbeitsagentur Konstanz-Ravensburg, und Georg Hiltner, Geschäftsführer der Handwerkskammer Konstanz diskutieren.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bis zum 11. Januar 2016 und weitere Informationen auf der Internetseite: www.htwg-konstanz.de/digitalisierung

 

Termin: Freitag, 15. Januar 2016, 
             08:30 Uhr - 14:30 Uhr

Ort:       HTWG Konstanz,

             Raum L007