Das Jubiläum verbindet
So wie das Konstanzer Konzil nur mit Unterstützung der Region möglich war, so ist auch das Jubiläum nur durch ein starkes Miteinander zahlreicher Partner und ein funktionierendes Netzwerk möglich.
Partner in Konstanz
Städtische Projekte ziehen sich wie ein Leitfaden durch die Jubiläumsjahre und bilden den Schwerpunkt des Programms. Sie knüpfen an die präsente, lebendige Erinnerungskultur in Konstanz an und werden von den städtischen Kultur-, Bildungs- und Tourismusinstitutionen getragen. Sie vermitteln den Besuchern und Zuschauern die Bedeutung des Konstanzer Konzils und ermöglichen den Einstieg in ein komplexes Thema.
Partner im Land und in Europa
Für das Land Baden-Württemberg nimmt das Konziljubiläum auf Grund seiner historischen Bedeutung einen besonderen Stellenwert ein. Daher bereitet das Badische Landesmuseum Karlsruhe bereits eine große Landesausstellung für das Eröffnungsjahr 2014 vor.
Das Konziljubiläum bietet sich als identitätsstiftendes Ereignis für Europa an. Ausgehend von den europäischen Verbindungen, die Konstanz bereits heute pflegt, wird ein dichtes europaweites Netzwerk aufgebaut, das auch über das Jahr 2018 hinaus Bestand hat. Gemeinsam sollen Projektideen entwickelt und realisiert werden, die die Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Kultur, Tourismus und Wirtschaft fördern.
Die Kirchen als Partner
Die Erzdiözese Freiburg sowie die Evangelische Landeskirche Baden haben gemeinsam die Jahresthemen für sich geschärft und mit eigenen Schwerpunkten ergänzt. Die geplanten Veranstaltungen reichen von festlichen Gottesdiensten über ökumenische Treffen und den internationalen Austausch bis hin zu Tagungen und Arbeitstreffen. In Konstanz plant eine überkonfessionelle Arbeitsgruppe Programmpunkte.
Mit Pfarrer Dr. Holger Müller hat die Evangelische Landeskirche Baden einen eigenen Konzilsbeauftragten ernannt, der Projekte und Vorbereitungen koordiniert und abstimmt.




